Personengruppe an einem Tisch

„Ach, ihr macht Apps!“ Leistungsspektrum: Agentur für Digitalisierung

In der Prä-Corona Zeit, als die Netzwerkveranstaltungen hier in Koblenz bei HWK, IHK oder im TZK stattgefunden haben, ergab sich häufiger die Frage

„BRICKMAKERS? Habe ich jetzt schon so oft gehört …erzähl mal, was macht ihr eigentlich?“

Dann hat man unseren Namen vielleicht auf einem der Plakate, unsere Hoodies und Shirts an der Uni oder über Timo Ziegler im Interview gehört.

Fuckup-Nights-Koblenz mit Timo ZieglerTimo Ziegler bei der Fuckup Night Koblenz, Foto von Karina Schuh

 

Die Antwort auf die Frage ist eigentlich kurz beantwortet: Wir unterstützen unsere Kund*innen und Partner*innen bei der Umsetzung von digitalen Geschäftsmodellen. Für viele sind digitale Geschäftsmodelle jedoch noch nicht greifbar. Dann nenne ich Beispiele, dass wir z.B. für die awk AUSSENWERBUNG GmbH die Plattform Plakat-Verkauft.de gebaut haben, die Debeka bei der mobilen Arztrechnung unterstützen oder für einen Anbieter von e-Bike Ladestationen eine mobile App entwickelt haben.  

Desktop und  mobile Ansicht von Plakat-verkauft.de

Da
raufhin antwortet die eine oder der andere Gesprächspartner*in gerne mit

„Ach, ihr macht Apps!“,

und der potenzielle Mehrwert wurde noch nicht erkannt oder gar unterschätzt. Man ist Familienunternehmen, Mittelständler*in, das eigene Produkt oder Dienstleistung hat nichts mit dem Internet zu tun. Was will man denn mit einer App, wir verkaufen weder Plakate noch e-Bikes? 

Dazu ein kleines Beispiel. Wenn ein Außentermin ansteht und es sich anbietet, fahre ich mit der Bahn. Meine Verbindung buche ich online, das Ticket habe ich in der App. Während ich am Bahnsteig stehe, erhalte ich eine Push-Nachricht, ob sich der Zug verspätet.

 

Bahnhofshalle

 

Im Zug sitzend kann ich über eine App meinen Sitzplatz bestätigen und mich dann meiner Arbeit widmen, das Zugpersonal sieht über ihre interne App, dass ich schon eingecheckt habe und fragt mich nicht nach meinem Ticket. Am Zielort angekommen zahle ich kontaktlos im Taxi, checke über einen QR Code im Hotel ein. 

Weder die Bahn, das Taxiunternehmen oder das Hotel bieten in erster Linie digitale Dienstleistungen an, nutzen aber die Digitalisierung für eine angenehme Erfahrung ihrer Kund*innen. 

Aber an diesem Punkt endet die Beziehung zu Kundinnen und Kunden nicht. Im Hotel angekommen bestelle ich etwas zu essen, sehe hier online komfortabel Speisekarte, Lieferzeiten und erhalte sogar noch die Info per Mail, dass meine Bestellung schon unterwegs zu mir ist und in 10-15 Minuten bei mir ankommen wird.  

Am nächsten Tag, buche ich mittels Carsharing mein Fahrzeug, um schnell und bequem zum Kundentermin zu gelangen. Per App wird das Auto entriegelt und die Nutzung bezahlt. Am Ziel angekommen können am Empfang einfach per QR Code die Daten zur Kontaktnachverfolgung hinterlassen werden. Der Workshop läuft gut und von den Gastgeber*innen erhalte ich Tipps, was ich mir vor Ort noch anschauen sollte. Das Wetter spielt mit, daher entscheide ich mich spontan einen Tag länger zu bleiben und reiche meinen Urlaub mit Timeout, der App für Urlaubs- und Abwesenheitsverwaltung, ein. 

 

Timeout

Und auch hier ist die Digitalisierung nicht Teil der vordergründigen Dienstleistung, sondern vereinfacht den Prozess, macht Ihn komfortabler, weniger fehleranfällig und resilienter. Aber was hat das genau mit mir und BRICKMAKERS zu tun? Genau diese Lücke vom bestehenden Produkt oder der Dienstleistung hin zur Digitalisierung helfen wir, zu schließen – closing the digital gap.

 

Brickmakers Logo und Claim

 

Habe ich Euer Interesse geweckt? Habt Ihr eine Idee, für deren Umsetzung Euch noch der passende Partner fehlt? Dann sprecht mich gerne an, ich freue mich über Eure Anfrage.

 

 

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