Software Developer Max

Behind the face: Software Developer Max

Programmierer Max
Programmierer, Kleinstadtfreund und Brownbag-Enthusiast: das ist Max

“Bei BRICKMAKERS hilft man sich gerne gegenseitig. Durch die sehr gute Qualität der Programmierarbeit lernt man viel und fordert sich auch untereinander. Das motiviert, sich ständig weiterzuentwickeln. Davon profitiert auch unsere Arbeit.”

 

1. Wer bist du?

Hallo! Mein Name ist Max und ich komme aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Katzenelnbogen. Wegen des Studiums bin ich nach Koblenz gezogen und wohne mittlerweile in Metternich. Eigentlich bin ich nicht so der Großstadt-Typ, aber ich finde, Koblenz ist da ein guter Kompromiss. Nicht zu groß, aber auch nicht zu klein.

 

2. Was hast du studiert?

Ich habe Informatik im Hauptfach und Mathe im Nebenfach studiert. Hat definitiv Spaß gemacht! Es ist aber absolut kein Muss, dass man studiert hat, um bei BRICKMAKERS dabei zu sein.

 

3. Wie lange bist du schon bei BRICKMAKERS?

Ich bin seit März 2017 dabei! Damals war ich noch Werkstudent. Ich hab da gerade meine Bachelorarbeit geschrieben und wollte schon etwas Geld verdienen.

 

4. Erzähl doch etwas über das Thema deiner Bachelorarbeit!

Aber gerne doch! Meine Arbeit heißt “Trace Link Recovery using Static Program Analysis”.

Vereinfacht gesagt habe ich mich mit Quellcodeanalyse von Software-Projekten beschäftigt. Ziel war es, latente Beziehungen zwischen verschiedenen syntaktischen Bestandteilen des Quellcodes sichtbar zu machen. Ein Anwendungsfall liegt beispielsweise in der Ergonomie der Softwareentwicklung.

Wenn es Dich interessiert, kannst du hier meine Arbeit lesen.

 

3. Nochmal zurück zum Job. Wie bist du zu den BRICKMAKERS gekommen?

Ich bin durch Simon auf die Firma aufmerksam geworden, den kannte ich schon. Und der hat mir vorgeschlagen, mich einfach mal zu bewerben und es hat direkt geklappt.

 

4. Jetzt bist du ja Vollzeit Software Developer bei uns. War das dein Traumberuf oder was wolltest du einmal werden?

Hm, da muss ich kurz überlegen… Ich glaube, als ich ein kleiner Junge war, wollte ich Schreiner werden, wie mein Vater. Zwischendurch dachte ich dann auch mal an Journalismus. Der Knackpunkt kam in der Oberstufe. Da habe ich Informatik gewählt und Programmieren gelernt und das hat mich so begeistert, dass der Berufswunsch dann quasi feststand. Ich habe auch direkt nach der Schule das Studium begonnen.

 

6. Inwiefern stimmt deine Vorstellung von deinem Traumberuf mit deinem jetzigen Beruf überein?

Ich glaube, eine ganz konkrete Vorstellung hatte ich im Vorfeld nicht, aber ich bin sehr zufrieden und glücklich mit dem, was ich heute mache, also meinem Arbeitsalltag insgesamt. Denn ich kann jeden Tag das tun, was ich mag und woran ich Spaß habe. Und langweilig wird es auch nicht, denn wir bauen keine Standard-Software — den immer gleichen Tagesablauf gibt es bei BRICKMAKERS nicht. Die Abwechslung schätze ich sehr.

 

7. Und was genau machst du so den ganzen Tag?

Ganz klar, vorrangig klassisches Programmieren und alles Mögliche an “hacky stuff”. Ich halte auch ziemlich regelmäßig und gerne Brownbags. Ich glaube, die Motivation dazu kommt noch aus meiner Studienzeit. Als HiWi habe ich Übungen geleitet und diese Form von Wissensvermittlung war genau mein Ding. Insgesamt finde ich, dass Theorie und Praxis alternierend funktionieren sollten und das Zusammenspiel von Programmieren und Brownbags eignet sich da meiner Meinung nach sehr gut.

 

8. Was war bisher dein Lieblingsprojekt?

Das ist definitiv HiDrive. Daran gefallen mir besonders die Herausforderungen der komplexen Business-Logik. Es gibt viele verschiedene Anforderungen und dadurch auch immer Abwechslung.

 

9. Was wünscht du dir für die Zukunft bei BRICKMAKERS?

Mein nächstes Ziel ist es, den Ausbilderschein für Anwendungsentwicklung zu machen. Sonst wünsche ich mir, dass wir weiter wachsen, aber unsere Essenz behalten. Denn das Miteinander schätze ich einfach sehr. Bei BRICKMAKERS hilft man sich gerne gegenseitig. Durch die sehr gute Qualität der Programmierarbeit lernt man viel und fordert sich auch untereinander. Das motiviert, sich ständig weiterzuentwickeln. Dadurch habe ich in kurzer Zeit extrem viel gelernt. Und insgesamt profitiert natürlich auch unsere Arbeit davon.

 

Du willst dir selbst ein Bild von uns machen? Dann bewirb’ dich! Wir freuen uns auf Dich und deine Ideen! :-)

Thanks to Maximilian Meffert. 

 

 

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