BRICKMAKERS Blog

Behind the face: Software developer Daniel

Geschrieben von Carolin Paul | Jul 22, 2019 2:10:00 PM

Hallo, bitte stell dich doch mal kurz vor!

Olá, ich heiße Daniel. Geboren wurde ich in Portugal, aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Luxemburg und wegen meines Studiums schließlich nach Koblenz gekommen.

 

 

Wie lange bist du schon bei BRICKMAKERS?

Ich bin als Werkstudent zu BRICKMAKERS gekommen, das war 2013. Dann hab’ ich nochmal in Karlsruhe studiert, war also eine Zeit lang weg und bin dann Mitte 2016 wiedergekommen und hab hier meine Bachelorarbeit begonnen. Seit 2017 bin ich in Vollzeit mit dabei.

 

 

Wie bist du auf BRICKMAKERS aufmerksam geworden?

Ich kannte Matthias und Andi, die beide bereits hier gearbeitet haben, aus dem Studium. Und dadurch kannte ich auch grob die Abläufe und Unternehmensphilosophie. Das hat mir sehr gut gefallen, also habe ich mich beworben.

 

 

Du hast eben dein Studium erwähnt. Was hast du studiert und wo?

In Koblenz habe ich Computervisualistik studiert und in Karlsruhe Medieninformatik.

 

Um bei BRICKMAKERS zu arbeiten, wird aber kein Studium erwartet. Eine fundierte Ausbildung oder ein gutes technisches Verständnis sowie gute Programmierkenntnisse sind genauso wertvoll.
 
 

Multilingual, Skateboarder und Programmierer: das ist Daniel

War das dein Traumberuf oder was wolltest du einmal werden?

Ich wollte eigentlich schon immer Spieleentwickler und/oder -designer werden. Ich glaube, meine Liebe zum Spielen und zum Geschichten erzählen war auch meine Motivation, Programmieren so interessiert zu verfolgen.

Schon in der Schule habe ich eine recht einfache Programmiersprache gelernt und dabei fiel mir das Verstehen der Logik sehr leicht.

Ich denke, das spielt da auch mit rein.

 

 

Inwiefern stimmt deine Vorstellung von deinem Traumberuf mit deinem jetzigen Beruf überein?

Ich programmiere natürlich täglich — zwar keine Spiele — aber dafür in einem breiten Feld. Also verschiedene Apps und Webseiten, egal ob Front- oder Backend. Es ist sehr abwechlungsreich.

 

 

Was machst du so den ganzen Tag? Was fällt alles in deinen Aufgabenbereich? Was machst du darüber hinaus noch?

Also mein hauptsächlicher Aufgabenbereich liegt in der Weiterentwicklung von Apps im Team. Dazu gehören dann auch die Aufgaben, die man innerhalb von Scrum wahrnimmt, also Dailies, Retrospektiven und so weiter.

Ansonsten nehme ich an der Kreativ AG teil und nehme jede Chance wahr, bei Sachen mitzuwirken, die sich positiv auf die Firmenkultur auswirken, also außerhalb der Projekte, wie z. B. zu helfen, Hackathons vorzubereiten.

 

 

Was war bisher dein Lieblingsprojekt?

Auf der einen Seite gefiel mir plakat-verkauft (PV) sehr gut; ein Projekt, dass wir für AWK umgesetzt haben. Dabei mochte ich, dass ich zum ersten Mal in einem größeren Team war und wir alle so gut miteinander gearbeitet haben. Dabei ist mir auch klarer geworden, wieso die einzelnen Aspekte von und Organisation durch Scrum so wichtig sind.

Und das andere war ein Projekt, bei dem wir quasi eine smarte Brille entwickelt haben für einen großen, deutschen Technologiekonzern. Das war sehr gegensätzlich zu PV, weil wir ein ganz kleines Team waren. Dabei waren wir auch viel selbst tätig und konnten vieles ohne große Anleitung von außen selbst austüfteln. Das hat wirklich Spaß gemacht.

 

 

Was wünscht du dir für die Zukunft bei BRICKMAKERS?

Für das Unternehmen an sich wünsche ich mir auf jeden Fall, dass wir noch wachsen, neue Standorte entstehen und noch mehr coole Leute zu uns kommen, die zu uns passen, die Firmenkultur schätzen und Lust haben, diese weiterentwickeln.

Für mich persönlich wünsche ich mir, dass ich mehr Frontend machen kann, auch in Richtung Design, sodass ich da eine Art Schnittstelle zwischen Entwicklung und UI/UX- Design bilden kann. Außerdem kann ich mir vorstellen, in einem Projekt mal mehr Verantwortung zu übernehmen und mich an Projektmanagement zu versuchen.

 

 

Du willst deine Leidenschaft auch zum Beruf machen? Dann bewirb’ Dich! Wir freuen uns auf Dich und Deine Ideen! :-)

 

Thanks to Daniel Varela.